Gesundheitsakademie UKE Tickets

5 Events: 18.10.2021 - 13.12.2021, Tickets ab 12,00 €

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Tickets ab 12,00
Gesundheitsakademie am UKE
HamburgUKE-Gelände, Campus Lehre [Gebäude N55] • 18:30 Uhr
Tickets ab 12,00 €
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Gesundheitsakademie am UKE
HamburgUKE-Gelände, Campus Lehre [Gebäude N55] • 18:30 Uhr
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Gesundheitsakademie am UKE
HamburgUKE-Gelände, Campus Lehre [Gebäude N55] • 18:30 Uhr
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Gesundheitsakademie am UKE
HamburgUKE-Gelände, Campus Lehre [Gebäude N55] • 18:30 Uhr
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Gesundheitsakademie am UKE
HamburgUKE-Gelände, Campus Lehre [Gebäude N55] • 18:30 Uhr
Tickets ab 12,00 €

Gesundheitsakademie UKE

18.10. | 18.30-21.00 Uhr
Wie sich Umwelt auf das Gehirn auswirkt –
und was es gesund hält

Prof. Dr. Simone Kühn, Leiterin der Arbeitsgruppe Neuronale Plastizität, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie | Leiterin Lise-Meitner-Gruppe Umweltneurowissenschaften am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Sich erholen und sich etwas Gutes tun? Das geht! Wer gut zwei Stunden pro Woche im Wald, in Parks oder auf Wiesen verbringt, stärkt seine Gesundheit. Und Studien zeigen, dass ein Spaziergang im Wald nicht nur unser Wohlbefinden verbessert, sondern auch noch unser Denkorgan, das Gehirn, in Schwung bringt.
Doch wie wirkt die (städtische) Umwelt auf unsere geistige Gesundheit und die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns ? Wie viel und welche Natur stärkt sie? Wie „grün“ müssen Arbeitswelten gestaltet werden? Erfahren Sie aus erster Hand, was über die Zusammenhänge zwischen Umwelt und dem Gehirn bekannt ist, was die Umweltneurowissenschaften konkret erforschen, um Lebenswelten so zu gestalten, dass sie Wohlbefinden, kognitive Funktionen sowie mentale und physische Resilienz fördern. Und was sie tun können, um ihre Gesundheit mit der Natur zu stärken.

01.11. | 18.30-21.00 Uhr
Das Schweigen der Leber –
hineinhören reicht nicht, nur Wissen schützt!

Priv.-Doz. Dr. med. Johannes Kluwe, Leitender Oberarzt, I. Medizinischen Klinik und Poliklinik (Gastroenterologie mit Sektionen Infektiologie und Tropenmedizin)

Die Leber ist zentral für unser Leben: Sie produziert Hormone, aktiviert das Immunsystem, steuert die Blutgerinnung, entfernt Abfall und Gifte, liefert unseren Muskeln Brennstoff, versorgt uns mit Energie, wenn Nahrung knapp ist – und sie erneuert sich ständig. Als einziges Organ kann sie nachwachsen. Wer heute zwei Drittel einer gesunden Leber spendet, hat nach drei Monaten wieder eine vollständige Leber. Die Leber erholt sich, wenn wir sie nach Belastungen in Ruhe lassen. Aber wenn nicht, leidet sie still.
Was bekommt der Leber? Warum ist Fasten ungesund? Woran merken wir, dass es unserer Leber nicht gut geht? Erfahren Sie aus erster Hand, was die Medizin heute über die unterschiedlichen Erkrankungen und ihre Behandlungen weiß. Entdecken Sie auf dem „Markt der Gesundheit“, wo Sie Unterstützung finden und was Sie konkret tun können, damit Ihre Leber gesund bleibt.

15.11. | 18.30-19.00 Uhr
Damit die Blase nicht schwächelt –
Inkontinenz vorbeugen, früh erkennen und behandeln

Prof. Dr. Margit Fisch, Direktorin der Klinik für Urologie

Sprechen wir darüber! Viel zu oft wird insbesondere die Inkontinenz als ein Tabu-Thema betrachtet. Dabei gibt es überhaupt keine Gründe, sich zu verstecken. Schätzungsweise fünf bis acht Millionen Menschen leiden an Inkontinenz und jede zweite Frau erlebt eine Blasenentzündung. Doch was verursacht diese Erkrankungen der Blase, die normalerweise 400 bis 600 Milliliter (ml) und in Ausnahmesituation sogar bis zu eineinhalb Liter Harn speichern kann? Wie werden die Erkrankungen dieses Hohlorgans diagnostiziert? Welche Therapien helfen, die Lebensqualität zu erhalten oder wie können sie zurückzugewonnen werden? Wie kann man vorbeugen?
Erfahren Sie aus erster Hand, was die Medizin heute über die Erkrankung weiß. Entdecken Sie auf dem „Markt der Gesundheit“, wo Sie Unterstützung finden, und was Sie konkret tun können, damit Ihre Blase nicht schwächelt.

29. 11. | 18.30 bis 21.00 Uhr
Die Krankheit der Ungewissheit –
Neue Erkenntnisse über Ursachen und Therapie der Multiplen Sklerose

Prof. Dr. Manuel A. Friese, Direktor des Instituts für Neuroimmunologie und Multiple Sklerose (MS) im ZMNH | Prof. Dr. Christoph Heesen, Leiter der MS-Ambulanz und Tagesklinik, Klinik für Neurologie

Kraftlosigkeit, Vergesslichkeit, Beeinträchtigungen beim Sehen, Abgeschlagenheit, eine gestörte Koordination von Bewegungen, Lähmungserscheinungen, Gleichgewichtsstörungen, Müdigkeit, depressive Verstimmungen …. eine Multiple Sklerose kann sich mit einer Vielzahl unterschiedlicher Symptome bemerkbar machen. Sie trifft meist jüngere Menschen, die im Alter zwischen 20 und 40 Jahren die ersten Symptome bemerken. Was weiß die Medizin heute über die Ursachen dieser entzündlichen Erkrankung des Nervensystems, an der Frauen etwa viermal häufiger als Männer erkranken? Welche Fortschritte konnten in der Diagnostik dieser bislang unheilbaren Krankheit in den vergangenen fünf Jahren erzielt werden? Welche neuen Therapien gibt es? Helfen Bewegung und Ernährung?
Erfahren Sie aus erster Hand, was die Medizin heute weiß und woran geforscht wird. Entdecken Sie auf dem „Markt der Gesundheit“, was Sie konkret Gutes für sich tun können.


13.12.| 18.30-21.00
Wenn der Beipackzettel krank macht –
wie Erwartungen die (Neben-)Wirkungen beeinflussen

Prof. Dr. Christian Büchel, Direktor des Instituts für Systemische Neurobiologie

Allergische Reaktionen, Hautjucken, Herzrasen, Atemnot . . . solche Hinweise auf Nebenwirkungen in den Beipackzetteln können ausreichen, damit die beschriebenen Beschwerden selbst dann auftreten, wenn eine wirkstofflose Tablette (Placebo) verabreicht wird. Doch nicht nur Beipackzettel auch die ärztliche Aufklärung über mögliche Komplikationen einer Therapie können die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen erhöhen. Das behindert eine effektive Behandlung. Doch wie entstehen diese Noceboeffekte, deren Gegenspieler die Placeboeffekte sind? Welche psychologischen Mechanismen spielen eine Rolle? Haben Nocebo- und Placeboeffekte gemeinsame oder unterschiedliche neurobiologische Grundlagen? Kann das Eintreten des Noceboeffektes verhindert werden? Und wenn ja, wie? Erfahren Sie aus erster Hand, was die Medizin heute über die Ursachen dieser Effekte weiß. Entdecken Sie auf dem „Markt der Gesundheit“, wie Sie diese Effekte beeinflussen können und was Sie im Alltag Gutes für sich tun können. 

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